Poeticall Musicke
Diesen Namen trägt eine Sammlung von Stücken für die Viola da Gamba aus dem England des 16. Jahrhunderts, die Captain Tobias Hume verfasst hat. Viel später benutzte auch Igor Stravinsky diesen Begriff: Der Komponist schaffe mit seinen Klängen Ordnung in der Welt. Im barocken Frankreich galt die Viola da Gamba als das Instrument schlechthin, dass alle musikalische Poetik in sich vereint: Ein poetisches Singen auf Saiten, die nur dann schön klingen, wenn sie bis zum Äußersten gespannt sind.
Werke von: Hume, Marais, Forqueray, Abel u.a.
14. August 2027, 19.30 Uhr
Maddalena del Gobbo, Viola da Gamba
H. Ewald Nathanael Donhoffer O.Praem, Cembalo
Ort: Sommerhaus Stift Schlägl
Eintritt: € 30,-
